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Stellenangebote Jobs aktuell - Business Know-how Golfstaaten: So wird Ihre Geschäftsreise zum Erfolg. Arabische Geschäftskultur im Überblick. Dos & Don’ts in Job und Alltag. … Riad, Doha, Manama und Stadtpläne



Business Know-how Golfstaaten: So wird Ihre Geschäftsreise zum Erfolg. Arabische Geschäftskultur im Überblick. Dos & Don’ts in Job und Alltag. … Riad, Doha, Manama und Stadtpläne

Stellen aktuell vom April 26th, 2013 · 17 Kommentare

Frage von Jana: Darf man in Saudi Arabien als Touristin den Männern in die Augen gucken?
Das soll keine provozierende Frage sein sondern ist eine ernstgemeinte Frage von mir.
Verheiratete Frauen tragen ja meistens Kopftuch oder ein Gewand indem nur ihre Augen herausgucken und den Frauen ist es verboten den Männern in die Augen zu gucken aber wie ist das mit Touristinnen? Würde ich beispielweise in einen unbekannten Ort (keinen Touristenort) nach Saudi Arabien reisen wie wäre das dann wenn ich dort den Männern in die Augen gucken würde?

Bitte keine Beleidigungen sondern nur ernst gemeinte Antworten.
ok oder Länder wie Jemen oder Oman wie ist es da?

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Answer by super
wer will schon freiwillig dort hingehen???

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Business Know-how Golfstaaten So wird Ihre Geschäftsreise zu

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So schön darf kein Mann sein – in Saudiarabien
Darin wurde berichtet, drei Männer seien auf Geheiss der Kommission für die Förderung der Tugend und Verhinderung von Laster aus Saudiarabien ausgewiesen worden. Sie waren demnach Teil einer Delegation aus den benachbarten arabischen …
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A sagt: „Schon mal den Unterschied zwischen Wirtschaftsethik und Rassismus erkannt? anscheined nicht, vermutlich scheißt du Geld, so dass es dir egal ist ob…
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Der zerrissene Schleier: Mein Leben in Saudi-Arabien

Der zerrissene Schleier: Mein Leben in Saudi-Arabien

Als am 11. September 2001 die Flugzeuge in die Zwillingstürme rasten, befand sich die Autorin mit ihren Töchtern in Genf. Sofort beschlich sie eine fürchterliche Ahnung, wer hinter den Anschlägen stecken könnte. Die bald darauf von allen Fernsehstationen ausgestrahlten Bilder ließ diese zur Gewissheit werden. Sie zeigten das Gesicht ihres Schwagers, des jüngeren Bruders ihres Mannes, des Onkels ihrer Töchter — jenes Mannes, den sie nur wenige Male zu Gesicht bekommen hatte: Osama Bin Laden!

Die buchstäbliche Kindheit mit dem goldenen Löffel im Mund war es, in der die Autorin, in Lausanne als Tochter eines schwerreichen Schweizers und einer Iranerin geboren, pendelnd zwischen zwei Kulturen, aufwuchs. Seine perfekte Fortsetzung fand dieses Idyll, als 1973 ein saudiarabischer Traumprinz in ihr Leben trat: Jeslam Bin Ladin, Spross eines vielköpfigen Saudi-Clans und Lebemann von hohen Graden. Das nun folgende Highlife und ein gemeinsames Studium in den USA sollten für sie nichts als Glück verheißen.

Der Traumhochzeit in Saudi-Arabien folgte ein allmähliches böses Erwachen. Hatte die Autorin im Liebestaumel erste Anflüge von Herrschsucht und Unterdrückung noch schlicht verdrängt, so wurde ihr mit der Heimat ihres Mannes der „gebührende“ Platz zugewiesen. Entfremdung trat ein, die Gegenwehr begann. Was Carmen Bin Ladins Buch bei aller Tragik eines 14-jährigen Martyriums zwischen Ehehölle und Scheidungskampf so wertvoll macht, sind die selten erlebten Nahaufnahmen einer schizophrenen Gesellschaft — heillos zerrissen zwischen unnachgiebiger Orthodoxie und ausschweifendem westlichen Konsumdenken.

Carmen Bin Ladins Werk wurde exklusiv in Deutschland erstveröffentlicht. Die Frau, die sich allein durch ihren Namen als „Persona ingrata“ fühlt, begreift sich nun als Aufklärerin, die das im Westen noch immer nicht verstandene, rigide Wertesystem Saudi-Arabiens anprangern möchte. Neun lange Jahre, eingebunden in den Bin-Ladin-Clan und seine engen Verbindungen zur Königsfamilie, brachten die Erkenntnis: „Je länger ich in Saudi-Arabien lebte, desto stärker verkörperte Osama für mich all das, was ich an diesem dunklen und kargen Land abstoßend fand.“ Die „Arroganz und Selbstherrlichkeit der Saudis und ihr mangelndes Mitgefühl für Menschen“ lassen Carmen Bin Ladin aber auch in beständiger Angst vor der Rache der Familie und ihres dunkelsten Mitglieds leben. –Ravi Unger

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Wirtschaftsdelegationsreise Saudi-Arabien
Saudi Arabien
Bild von RegierungBW
Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid führte vom 16.-22.12.2011 eine 30-köpfige Wirtschaftsdelegation in das Königreich Saudi-Arabien. Im Rahmen der Reise führte der Minister Gespräche u.a. bei SABIC. Auf dem Foto zu sehen:
Erste Reihe von rechts: Andreas Hergenröther, Delegierter der Deutschen Wirtschaft in Saudi-Arabien, Mr. Mohamed Al-Mady, Vice-Chairman und CEO von Saudi Basic Industries Corporation (SABIC), Dr. Nils Schmid, Prince Saud Bin Abdullah Bin Thonayan Al-Saud Chairman of the Royal Commission for Jubail and Yanbu und Chairman of SABIC und Botschafter Dieter Haller.

Quelle: Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg

Tags: Saudi Arabien

17 Jobs bis jetzt ↓

  • 1 Fritz Katz // Apr 26, 2013 at 14:43

    du kommst als „touristin“ in unserem sinn nach saudiarabien gar nicht rein….
    als muslimin darfst du an der hadsch teilnehmen – und ob du eine muslimin bist, das wird von fall zu fall entschieden… frauen existieren im wahhabitenstaat noch weniger, als es frauen in anderen muslimischen staaten tun.!

  • 2 Ingo // Apr 26, 2013 at 15:24

    Ernst gemeint,-In die Augen ja aber bring vorher Deinen Reisepass in Sicherheit,sonst kommst Du garnicht mehr nach Hause-es verschwinden pro Jahr ca.20000 junge Mädel,s und tauchen erst mit 50 Jahren wieder auf,

  • 3 Alexander // Apr 26, 2013 at 15:37

    Nach Saudi-Arabien geht man meiner Meinung nach sowieso am besten nur als Besatzungssoldat.

  • 4 waldbeerradieschen // Apr 26, 2013 at 16:10

    Das ist eine ernste Frage? Echt? Ich habe keine Ahnung von den Sitten und Gebräuchen in diesem Land, aber wenn es wirklich so ist, dass man als Frau einem Mann nicht in die Augen schauen darf, habe ich fast keine Worte für so ein Land. Nein, das darf nicht sein und kann auch nicht religiös begründet sein. Wenn doch, habe ich nichts als Verachtung gegenüber diesen Menschen und wünsche ihnen die Hölle….jedenfalls allen, die solch einen menschenverachtenen Schwachsinn unterstützen.

  • 5 Professoressa // Apr 26, 2013 at 16:53

    In Saudi -Arabien mußt Du DIch den Gesetzen unzterwerfen.
    In den anderen Ländern ist es lockerer.

  • 6 Sandra // Apr 26, 2013 at 17:13

    eine seltsame Art, Selbstmord zu begehen, das setze ich schon mit entweder besonderer Naivität oder Dummheit gleich, in ein Land zu reisen, indem laufend Touristen verschleppt oder getötet werden.Was, wenn du einen anderen „Fehler“ aus Unwissenheit begehst ? Vielleicht auf offener Straße lachen musst und deswegen gesteinigt wirst ? Dir ist nicht zu helfen.

  • 7 cx // Apr 26, 2013 at 17:39

    Aber natürlich darf frau das, vorausgesetzt zwischen ihren Augen und den Gesichtern der Männer befindet sich ein Niqab, das ist eine spezielle Gesichtsmaskerade beduinischer Frauen. Natürlich geht es auch ohne, wenn frau eine gewisse Vorliebe für die Bestrafung mit der Peitsche hat. Das ist nämlich die Sanktion nach der Sharia für „unzüchtiges Verhalten“. Merke: Mittelalter ist keine hunderte von jahren entfernt sondern nur wenige Flugstunden. Nicht mit einem fliegenden Teppich sondern mit einem modernen Düsenjet.

  • 8 live your life // Apr 26, 2013 at 18:17

    Ach komm bitte !! wie stellst du dir denn Saudia Arabien vor? ja klar !! ein Mensch guckt ja ist ja normal,aber wenn es zum anfassen kommt,dann ist das ein anderes thema

  • 9 Poppy // Apr 26, 2013 at 18:49

    Für Saudi Arabien gibt es gar keine Touristenvisa. Freunde von mir haben da zwei Jahre gelebt (wegen der Arbeit) und sie konnte sich außerhalb des Ausländerviertels nur komplett verhüllt zeigen. Da merkt kein Mann, ob die Frau im Gegenüber ihn direkt anschaut oder vorbeischaut.

    Ich weiß aber von einer andere Freundin, die im Iran Urlaub gemacht hat, dass das sie durchaus auch die Männer angesehen hat. Aber als Touristin, zumal wenn man sich sonst respektvoll kleidet (sie trug lange Röcke, hochgeschlossene, langärmelige Oberteile und ein normales Kopftuch) ist das erlaubt.

  • 10 ninin1922 // Apr 26, 2013 at 19:00

    nein das ist verwerfliche suende – verleitungs-versuch in saudi-arabien

  • 11 Omi // Apr 26, 2013 at 19:10

    Nach Saudi Arabien darfst du gehen als nicht moslem,aber nicht in die Meka.

    Und natürlich kannst du männern in die Augen schauen.

  • 12 Angeni // Apr 26, 2013 at 20:00

    Wenn du dich so anziehst wie die Talibani-Frauen mit dem Niqab (ich sag immer Gardinen), dann schon.
    Aber in islamisch geprägten, besonders wo die streng Religiösen leben, gehört es sich für eine Frau nicht, einem Mann in die Augen zu schauen. Nicht mal dem eigenen Vater oder älteren Bruder darf man dort zu lange in die Augen schauen, sondern hat selbst während des Gesprächs entweder zu Boden zu schauen oder „an seinen Augen vorbei“.

    Und das ist keine Beleidigung, sondern Tatsache.

    Wenn du also ohne Niqab unterwegs bist, schau immer in Richtung Boden. Freies Blickfeld, so wie wir es hier in Deutschland kennen, gilt für Frauen dort nicht, da man dann deutlich erkennen kann, ob es sich (laut denen dort) um eine anständige Frau oder um eine westlich christliche „Sch…pe“ handelt, mit der man machen kann, was man will.

    Und da spielt wieder die Doppelmoral bei denen eine grosse Rolle. Jeder Araber wird „sein Glück“ bei einer Westlichen versuchen, weil sie´s von den eigenen Frauen net kriegen, ehe sie nicht verheiratet sind.

    Auch das ist wiederrum keine Beleidigung, sondern Tatsache.

    Darum überlege dir gut, ob es sich lohnt, dort hin zu reisen und ob du „gefundenes Fressen“ für die arabischen Männer sein willst oder nicht.

    Am besten du erkundigst dich vor der Reise, wie sich die Frauen dort anziehen, und dann zieh dich auch so an, so fällst du nicht auf.

    MfG

    Angeni

  • 13 Alexia // Apr 26, 2013 at 20:59

    Nein, eher nicht, denn sonst tritt das in Kraft, was @ cx schon geschrieben hat (Peitsche usw.)

    Wenn du allerdings tiefer schaust, blickst du ihnen direkt aufs Gemächt und das wäre noch unzüchtiger.

    Also starre die Typen überhaupt nicht an, sondern blicke immer geradeaus auf den Boden. Wer interessiert sich auch schon für stinkendes Islamistenpack?

    Gruß von der lieben Alexia

  • 14 Y. Scheuerer // Apr 26, 2013 at 21:21

    3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Spitzen-Kompakt-Business-Führer für die arabischen Länder, 28. April 2009
    Rezension bezieht sich auf: Business Know-how Golfstaaten: So wird Ihre Geschäftsreise zum Erfolg. Arabische Geschäftskultur im Überblick. Dos & Don’ts in Job und Alltag. … Riad, Doha, Manama und Stadtpläne (Broschiert)

    Dieser Business-Führer für die arabischen Länder hält was er verspricht. In kurzen, verständlichen und mit vielen Beispielen hinterlegt, bereitet dieser kompakte Business-Führer einen auf seine ersten Geschäftskontakte vor. Ich kann diesen Führer nur weiterempfehlen. Man findet sich schnell zurecht. Grau hinterlegte Kästchen fassen nochmals kurz das wichtigste zusammen. Hilfreich sind auch die zahlreichen Sprichwörter oder Zitate von Akteuren im arabischen Raum. Gleich der erste Tipp, den ich las, ein kleines Geschenk dem Geschäftspartner mitzubringen, brachte mir Pluspunkte ein.

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  • 15 Politbuch // Apr 26, 2013 at 22:13

    15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Hochaktuelle, politische Liebesgeschichte, 22. März 2005
    Von Ein Kunde
    Rezension bezieht sich auf: Der zerrissene Schleier: Mein Leben in Saudi-Arabien (Taschenbuch)

    Eine Liebesgeschichte die mehr und mehr in die Gesellschaft Saudi-Arabiens eintaucht. Anfänglich eine normale Romanze, die sich immer weiter in der politischen und religiösen Situation des Landes verstrickt. Dieses Buch ist vor allem für Diejenigen interessant, die sich für die Hintergründe der Terroranschläge (11.September etc.) interessieren, da es den arabischen Alltag, Erziehung und Umgangsrituale in all seinen Formen darstellt. Auch für mich als nicht politisch engagierte Person sehr spannend!

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  • 16 das Häschen in der Grube "Häschen-hüpf" // Apr 26, 2013 at 22:48

    16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    wichtiger Blick hinter die Kulissen, 1. November 2003
    Rezension bezieht sich auf: Der zerrissene Schleier (Gebundene Ausgabe)

    Carmen bin Ladins Buch ist insofern eine kleine Sensation, als sie als Insiderin Blicke hinter die Kulissen einer Männergesellschaft erlaubt, die es so bisher kaum gab. Leider ist das Buch, das vorwiegend auf den persönlichen Ehe- und Familienerlebnissen beruht, stellenweise etwas langatmig. Hier hätte der Lektor straffen können. Dem Buch hätte es gut getan. Trotzdem 4 Sterne wegen der eindrucksvollen Interna.

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  • 17 SenfeuIe // Apr 26, 2013 at 23:24

    „die rettung kam nicht von allah, sondern von der standart oil“ so ein hämischer kommentar muss doch nicht sein auf einem öffentlich rechtlichen sender oder?

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Frage von Jana: Darf man in Saudi Arabien als Touristin den Männern in die Augen gucken?
Das soll keine provozierende Frage sein sondern ist eine ernstgemeinte Frage von mir.
Verheiratete Frauen tragen ja meistens Kopftuch oder ein Gewand indem nur ihre Augen herausgucken und den Frauen ist es verboten den Männern in die Augen zu gucken aber wie ist das mit Touristinnen? Würde ich beispielweise in einen unbekannten Ort (keinen Touristenort) nach Saudi Arabien reisen wie wäre das dann wenn ich dort den Männern in die Augen gucken würde?

Bitte keine Beleidigungen sondern nur ernst gemeinte Antworten.
ok oder Länder wie Jemen oder Oman wie ist es da?

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Der zerrissene Schleier: Mein Leben in Saudi-Arabien

Der zerrissene Schleier: Mein Leben in Saudi-Arabien

Als am 11. September 2001 die Flugzeuge in die Zwillingstürme rasten, befand sich die Autorin mit ihren Töchtern in Genf. Sofort beschlich sie eine fürchterliche Ahnung, wer hinter den Anschlägen stecken könnte. Die bald darauf von allen Fernsehstationen ausgestrahlten Bilder ließ diese zur Gewissheit werden. Sie zeigten das Gesicht ihres Schwagers, des jüngeren Bruders ihres Mannes, des Onkels ihrer Töchter — jenes Mannes, den sie nur wenige Male zu Gesicht bekommen hatte: Osama Bin Laden!

Die buchstäbliche Kindheit mit dem goldenen Löffel im Mund war es, in der die Autorin, in Lausanne als Tochter eines schwerreichen Schweizers und einer Iranerin geboren, pendelnd zwischen zwei Kulturen, aufwuchs. Seine perfekte Fortsetzung fand dieses Idyll, als 1973 ein saudiarabischer Traumprinz in ihr Leben trat: Jeslam Bin Ladin, Spross eines vielköpfigen Saudi-Clans und Lebemann von hohen Graden. Das nun folgende Highlife und ein gemeinsames Studium in den USA sollten für sie nichts als Glück verheißen.

Der Traumhochzeit in Saudi-Arabien folgte ein allmähliches böses Erwachen. Hatte die Autorin im Liebestaumel erste Anflüge von Herrschsucht und Unterdrückung noch schlicht verdrängt, so wurde ihr mit der Heimat ihres Mannes der „gebührende“ Platz zugewiesen. Entfremdung trat ein, die Gegenwehr begann. Was Carmen Bin Ladins Buch bei aller Tragik eines 14-jährigen Martyriums zwischen Ehehölle und Scheidungskampf so wertvoll macht, sind die selten erlebten Nahaufnahmen einer schizophrenen Gesellschaft — heillos zerrissen zwischen unnachgiebiger Orthodoxie und ausschweifendem westlichen Konsumdenken.

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Wirtschaftsdelegationsreise Saudi-Arabien
Saudi Arabien
Bild von RegierungBW
Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid führte vom 16.-22.12.2011 eine 30-köpfige Wirtschaftsdelegation in das Königreich Saudi-Arabien. Im Rahmen der Reise führte der Minister Gespräche u.a. bei SABIC. Auf dem Foto zu sehen:
Erste Reihe von rechts: Andreas Hergenröther, Delegierter der Deutschen Wirtschaft in Saudi-Arabien, Mr. Mohamed Al-Mady, Vice-Chairman und CEO von Saudi Basic Industries Corporation (SABIC), Dr. Nils Schmid, Prince Saud Bin Abdullah Bin Thonayan Al-Saud Chairman of the Royal Commission for Jubail and Yanbu und Chairman of SABIC und Botschafter Dieter Haller.

Quelle: Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg